Axel Heck

Axel Heck ist auf komplexe transnationale M&A-Transaktionen, die Schlichtung von Streitigkeiten privater Parteien auf internationaler Ebene und strategische Rechtsberatung spezialisiert. Sein besonderer Fokus gilt hierbei dem transatlantischen sowie dem europäisch-indischen Markt.

Axel Heck ist seit 1978 in Deutschland und in New York zugelassen und gehörte von 1992 bis 2006 auch der Pariser Anwaltschaft an. Nach dem Jurastudium in Lausanne und Köln hat er als DAAD-Stipendiat einen Master of Laws-Abschluss von der Columbia University School of Law in New York erworben.

Seine ersten praktischen Erfahrungen sammelte Axel Heck u.a. bei der Generaldirektion für Wettbewerb der Europäischen Kommission und später als Mitglied der New Yorker Kanzlei Donovan Leisure Newton & Irvine. Er ist auf komplexe grenzüberschreitende Geschäfts- und Unternehmenstätigkeiten, internationale private Streitbeilegung und deren Alternativen, strategische Rechtsberatung sowie den Umgang mit Krisen in Unternehmen spezialisiert. Er diente weiterhin als ein Rechtsexperte im Verfahren nach dem Finanzbetrug im Jahre 2008, die vom Obersten Gerichtshof in New York von deutschen Klägern in Gang gesetzt wurden.

Axel Heck ist Mitglied des Schiedsgerichtshofs für Sport (CAS), der Schiedskommission der Internationalen Handelskammer (ICC) in Paris und gehört dem International Panel des International Dispute Resolution Center der American Arbitration Association, New York City und Dublin, sowie dem Schiedsrichterpanel des Hong Kong International Arbitration Centre an und war Vorstand der internationalen Abteilung der Indian National Bar Association. Er spricht regelmäßig auf internationalen Konferenzen im In- und Ausland und seine Aufsätze zu Themen der internationalen Streitbeilegung sind vor und vom Obersten Gerichtshof sowie von der Haager Konferenz zum Internationalen Privatrecht zitiert worden. Er arbeitet auf Deutsch, Englisch und Französisch.