Philippe de Richoufftz

Philippe de Richoufftz ist französischer Avocat à la Cour (Paris) und berät seit 15 Jahren im Bereich von Infrastrukturprojekten in Nord- und Westafrika.

Er ist seit Januar 2018 für Alexander & Partner tätig, nachdem er zuvor elf Jahre lang in Paris und acht Jahre lang in Casablanca für unterschiedliche französische und internationale Rechtsanwaltskanzleien gearbeitet hat (Adamas, Gide und Freshfields).

Philippe de Richoufftz berät internationale Investoren in verschiedenen Branchen wie Erneuerbare Energien (Wind- und Solarenergie), Bewässerungstechnik, Hafenlogistik, Schienenverkehr und Touristik. Seine Beratung hierbei umfasst die verschiedenen rechtlichen Aspekte der internationalen Projektentwicklung, unter anderem die Sicherstellung der Einhaltung lokalen Rechts, die juristische Begleitung bei Ausschreibungs- und Genehmigungsverfahren sowie die Verhandlung von Projektverträgen (PPA, EPC, O&M-Verträge, PPP-Verträge, öffentlich-rechtliche Verträge, Liefer- und Dienstleistungsverträge) und gesellschaftsrechtlichen Verträgen.

Außerdem unterstützt er den Aufbau einer Schiedsgerichtsbarkeitspraxis in Nordafrika.

Philippe de Richoufftz veröffentlicht regelmäßig in juristischen Fachzeitschriften, unter anderem im International Business Law Journal (“The PPP contract in Morocco” und “The renewable energy legal regimes in Morocco and Tunisia”), und wirkt ebenso an rechtlichen Veröffentlichungen wie zum Beispiel dem Weltbankbericht 2017 “Enabling the business of agriculture” mit.

Er hat an der Pariser Universität Sorbonne studiert und dort 1996 einen Masterabschluss (Maîtrise) in Internationalem Wirtschaftsrecht und 1997 ein Postgraduierten-Diplom (DESS) in Internationalem Handelsrecht erworben. Seit 1999 gehört er der Pariser Anwaltschaft an.

Philippe de Richoufftz ist französischer Staatsbürger. Er spricht verhandlungssicher Englisch und verfügt über gute Grundkenntnisse in Arabisch (modernes Hocharabisch).